Walter Benjamin und Kopfschmerzabletten
Seit drei Tagen kämpf ich mich durch zwei Benjamin Texte, da am Donnerstag meine nächste Präsentation ansteht. Mein durschnittliches Lesetempo beträgt vier Seiten pro Stunde, die durchschnittliche Zeit bis ich Kopfschmerztabletten benötige, zwei Stunden. War der Typ so ein genialer Denker, oder bin ich einfach zu blöde? Da wär noch K.'s These, dass er vor dem Schreiben was geraucht hat...nun, ich kämpf weiter.
reja - 7. Nov, 23:00
kulturindustrie - 9. Nov, 21:55
Was liest Du denn genau? Etwa auf englisch?
reja - 10. Nov, 17:48
Zum Begriff der Geschichte und Zur Kritik der Gewalt. Habe die Texte in Englisch und in Deutsch gelesen! Da ich ein Referat halten musst, kam ich um die englische Uebertsetzung nicht herum, rein Vokabular technisch! Nun es ist überstanden, bin leider in der Stunde nicht viel schlauer geworden!
kulturindustrie - 12. Nov, 18:32
Übrigens...
in der FAZ vom 28.10 (s.41) war ein böser Artikel über Benjamins Ausflug nach Russland. Dabei wird er sehr schön zerpflückt, da sich sein Moskau-Aufsatz stark von seinen Eindrücken im Tagebuch unterscheiden. Der Autor beendet den Artikel folgendermassen: «"Die Wahrheit ist der Tod der Intention". In Benjamins Moskau-Aufsatz ist die Intention der Tod der Wahrheit.»
Wenn Du willst kann ich ihn Dir ja scannen...
Wenn Du willst kann ich ihn Dir ja scannen...
reja - 12. Nov, 19:13
ja gerne, das würd ich gerne lesen.












